Bevölkerung


Jede Provinz hat eine bestimmte Bevölkerung. Diese liegt in den Nilprovinzen und Oasen am höchsten. Am Roten Meer und in der Sinai leben nicht so viele Bürger. Am niedrigsten ist sie aber im Bergland und der Nubischen Wüste. Für jede Provinz erhält der Herrscher pro Jahreszeit 1 bis 3 % der Bevölkerung als neue Bürger. Diese Bürger können
  • in einer eigenen Provinz angesiedelt werden.
  • in der Armee rekrutiert werden,
  • als Priester den Göttern dienen,
  • in der Schifffahrt eingesetzt werden.
Der Einsatz kann nicht rückgängig gemacht werden, d.h. Soldaten können nicht mehr angesiedelt werden, und Priester können nicht auf die Äcker geschickt werden.
Wie viele neue Bürger zur Verfügung stehen, steht auf der Seite im Übersichtsbereich.
Werden nicht alle neuen Bürger eingesetzt, stehen die verbliebenen in der nächsten Jahreszeit weiterhin als neue Bürger zur Verfügung.

Bürger ansiedeln

Sollten in einer Provinz zu wenig Bürger leben, so können neue Bürger in einer eigenen Provinz angesiedelt werden. Dort arbeiten sie dann, säen aus, verbrauchen Nahrung, zahlen Steuern und vermehren sich.

Rebellion

Das Volk folgt dem Herrscher bedingungslos. Dazu ist jedoch eine Bewachung notwendig.
In jeder Provinz müssen deshalb Garnisonstruppen stationiert sein, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. Für je angefangene 200 Bürger ist dabei 1 Garnissonstruppe nötig. Sollten nicht genügend Garnissonstruppe stationiert sein, so besteht die Gefahr einer Rebellion.
Ist die Rebellion erfolgreich, so geht die Provinz verloren. Die Wahrscheinlichkeit, daß die Rebellen Erfolg haben, hängt ausschließlich vom Ansehen des Herrschers ab, außer, der Herrscher hat dort überhaupt keine Soldaten stationiert; in diesem Fall gelingt die Rebellion immer.
Von dieser Regel ausgenommen sind alle neu eroberten Provinzen, da die Einwohner und deren Besatzer ja in der aktuellen Runde bereits erfolgreich bekämpft wurden.